Verein der Eisenbahnfreunde und Modelleisenbahner "Friedberg Suhl" und Umgebung e.V.


Vereinsaktivitäten

-Frühjahrsexkursion 2006-


Frühjahresexkursion am 29./30.04.2006

-Zum "Dampfausflug" ins Zittauer Gebirge-


Samstag den 29.04.2006
Es nahmen 17 Mitglieder an der Exkursion teil. Start war bereits 5:30Uhr am Bahnhof in Suhl bzw. etwas später in Zella-Mehlis. Die relativ frühen Abfahrzeiten stellten sicher dass wir ausreichend Aufenthalt in Dresden haben und auch zwischendurch die Übergänge zum Umsteigen nicht zu knapp wurden.
Die Fahrt ging über Erfurt,Weißenfels und Leipzig, wo jeweils umsteigen angesagt war. Die erste Etappe nach Erfurt ging es im Regionalexpress der aus Triebwagen der BR 612 gebildet wurde. Die Umsteigezeit in Erfurt lies leider einen Besuch der im letzten Herbst eröffneten Bahnhofshalle mit ihren Geschäften nicht zu.
Lokbespannt ging es dann weiter. Zunächst in normalen Regionalbahnwagen, ab Weißenfels im Doppelstockzug. Die Strecke nach Leipzig sind wir schon oft gefahren, sodass es dazu nicht viel zu sagen gibt.
Bei der Einfahrt in den Leipziger Hauptbahnhof konnte man rechts doch etwas Neues entdecken. Hinter einem hohen Bretterzaun versteckt sich die Baustelle des Citty-Tunnels, der in einigen Jahren die Leipziger Innenstadt unterqueren soll. Übrigens....aus diesem Grund wurde auch der Portikus des Bayrischen Bahnhofes verfahren. Nach Fertigstellung des Citty-Tunnels "wandert" der Portikus wieder an seinen angestammten Platz.
Nach reichlichem Aufenthalt ging es ab Leipzig auf der ältesten deutschen Ferneisenbahn weiter. Diese Strecke feiert doch im nächsten Jahr ihr 170jähriges Bestehen.

Ein anderes Jubiläum wird bereits 2006 in Sachsen gefeiert.

125 Jahre Schmalspurbahn in Sachsen

Und in Oschatz begegneten wir auf unserer diesjährigen Exkursion auch der erste sächsische Schmalspurbahn. Die Strecke Oschatz - Mügeln - Kemmlitz ist der letzte Rest des einst äußerst umfangreichen Schmalspurnetzes um Mügeln. Dieser Bahnhof war in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts mit über 50 (!) Gleisen der größte Schmalspurbahnhof Europas.
In den sechziger Jahren erfolgte die abschnittsweise Stilllegung des Netzes und ab 1975 wurde nur noch die Strecke Oschatz - Kemmlitz befahren. Und das ausschließlich im Güterverkehr. Die Transporte aus den Kemmlitzer Kaolingruben (Rohstoff für die Porzelanherstellung) sicherte der Bahn zunächst bis 1989 das Überleben. Aber Mitte der neunziger Jahre wurden diese Transporte auf die Straße verlagert. Seit dieser Zeit gibt es nur noch den zwischenzeitlich wiedereröffneten Personenverkehr mit Dieselloks und zu besonderen Höhepunkten dampfgeführte Sonderzüge mit der unverwüstlichen IV K.

Die nächste Sehenswürdigkeit gab es hinter Riesa. Auf einer großen Stahlbrücke überquerten wir die Elbe. Die nachfolgenden Flutbrücken errangen 2002 traurige Berühmtheit, als sie infolge des Elbehochwassers einstürzten.

In Röderau Bogendreieck nahm unsere Strecke eine Südost-Richtung, um hier in mehr oder weniger großem Abstand dem Lauf der Elbe zu folgen.
Hinter Priestewitz war erstmals links die Strecke Berlin - Dresden zu erkennen. Nach Passieren des Einschnittes von Oberau (hier befand sich einst der erste Eisenbahntunnel Deutschlands) und des Bahnhofes Niederau (ältestes deutsches Bahnhofsgebäude) unterquerten wir die Zufahrt zum Güterbahnhof Dresden Friedrichstadt.
Kurz danach erreichten wir Radebeul Ost, wo wir wieder Kontakt zu einer sächsischen Schmalspurbahn hatten.

Hinter Dresden Mitte überquerten wir die Elbe und bei der Fahrt über die Elbbrücke konnte man links das Panorama der Dresdner Altstadt sehen, zu dem seit Kurzem auch wieder die Kuppel der Frauenkirche gehört.
Bei dem 4stündigen Aufenthalt in Dresden war uns Petrus garnicht holt. Die Sonne schien in Strömen. Bewundernswert war hier die Figur von "August dem Starken" der unbeweglich am Elbeufer stand, sich für eingeworfenes Geld einige Zeit bewegte. Nicht auszudenken wie der Darsteller gefroren haben muß.
Bei dem unfreundlichen Wetter konnte man die Zeit in einem Kaffee, beim Shoppen, oder mit einer Tageskarte in der Straßenbahn verbringen. Eigentlich wollten wir dabei was sehen. Aber verregnete und beschlagene Scheiben ließen das auch nicht zur Freude werden.
Gegen 15:30 Uhr ging es dann weiter nach Görlitz. Kurz nach der Ausfahrt aus dem Dresdner Hbf zweigt links die Strecke nach Freiberg - Chemnitz ab. Kurz danach auch die Güterzugstrecke nach Dresden Friedrichstadt. Wir verliesen den Bahnhof Dresden - Neustadt in östlicher Richtung. Hier beginnt die Steigung nach Dresden - Klotzsche. Eine Rampe, auf der zur Blütezeit des Güterverkehrs Schiebedienste geleistet werden musste, bis Ende der siebziger Jahre auch noch mit Dampflokomotiven der Baureihe 52.
Der nächste Bahnhof den wir erreichten, war Dresden - Klotzsche. Hier zweigte ursprünglich eine Schmalspurbahn nach Königsbrück ab. Deren Trasse und auch der Abzweig aus Klotzsche mußten in den letzten Jahren große Veränderungen über sich ergehen lassen. Ein Teil der ehemaligen Schmalspurtrasse dient heute als Zubringer zum Dresdener Flughafen.

Der weitere Verlauf der Strecke bis Görlitz ist gekennzeichnet durch mehrere große Viadukte, von denen hier der bei Demlitz - Thumitz genannt werden soll. Nach Erreichen des Bahnhofs Bautzen (als ehemaliger Knoten heute nur noch ein Schatten seiner selbst) steigt die Stecke noch einmal an, um bis Löbau wieder sacht abzufallen.
Bei der Einfahrt in diesen Bahnhof ist auf der rechten Seite der Lokschuppen des ehemaligen Bahnbetriebswerkes zu erkennen. In diesem haben heute die Ostsächsischen Eisenbahnfreunde ihr Domizil. Zum betriebsfähigen Lokomotivbestand dieses Vereines zählt unter anderem die bestens gepflegte 52 8080.
Die Reststrecke bis Görlitz war recht unspektakulär. Vorbei am stark zurückgebauten Güterbahnhof Schlauroth (auf dessen Gelände auch das ehemalige Schmalspur - Raw der Deutschen Reichsbahn lag) erreichten wir den Grenzbahnhof Görlitz. Schaut man sich den Fahrplan nach Zittau an, so fällt ein ungewöhnlicher Bahnhofsname auf. Krzwina Zgorzelecka. Dieser Bahnhof liegt, wie der Name vermuten läßt in Polen. Seit Bestehen der Oder - Neiße - Grenze gibt es für die Strecke Görlitz - Zittau mit der polnischen Staatsbahn eine Vereinbarung, die die Nutzung des auf polnischem Territorium gelegenen Streckenteils regelt.
Nach Ankunft in Zittau stand uns noch ein 30 minütiger Stadtrundgang bevor. Unser Hotel befand sich leider am anderen Ende der Stadt. Der Abend schloß mit einem gemeinsamen Abendessen und nachfolgenden Zusammensein der Teilnehmer im Hotelrestaurant.

Sonntag den 30.04.2006
Im Mittelpunkt dieses Tages stand die Zittauer Schmalspurstrecke. Hier waren wir nicht das erste mal. Zum Bau dieser Schmalspurstrecke gab es bereits 1884 erste Bestrebungen.
Im Gegensatz zur sonst üblichen Praxis, dass Bahnbau Sache des Staates ist, wurde im Zittauer Gebirge der Bau einer Privatbahn genehmigt. Am 24.11.1890 eröffnete die Zittau - Oybin - JOnsdorfer - Eisenbahn (ZOJE) ihre Strecken Zittau . Oybin und Bertsdorf - Jonsdorf. Die Abkürzung ZOJE wurde auf Grund der reiosegeschwindigkeit von der Bevölkerung bald in "Zug ohne jede Eile" umgedeutet.
Ein langes Leben als Privatbahn hatten die Strecken aber nicht. bereits 1906 erfolgte die Verstaatlichung und Übernahme durch die Königlich Sächsische Staatsbahn, und nach dem 1. Weltkrieg wurde das kleine Schmalspurnetz Bestandteil der neu gegründeten Deutschen Reichsbahn Gesellschaft.
Ihre Blütezeit erlebten die Strecken in der Zeit von 1910 bis 1945. Der Verkehr, vor allem durch Ausflügler, wurde so stark, das der Abschnitt Zittau Vorstadt - Oybin 1913 zweigleisig ausgebaut wurde.
Interessant ist, das dieses 2. Gleis nicht etwa als Folge des Weltkrieges, sondern bereits 1943 bis 1945 (wahrscheinlich zur Stahlgewinnung) rückgebaut wurde.
Nach 1945 änderte sich an der Betriebsführung eigentlich wenig. Ab 1950 setzte der nunmehr vom FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) organisierte Urlauberverkehr wieder ein, was zu einem spürbaren Anstieg der Reisendenzahlen führte. Auch der Güterverkehr behielt seine Bedeutung. Größte Kunden waren holzverarbeitende Betriebe im Raum Olbersdorf sowie die Gießerei in Zittau Vorstadt. Deren Bedienung erfolgte übrigens durch eine Lokomotive, die ursprünglich für die Strecke Wernshausen - Trusetal in Thüringen gebaut wurde. Bei der DR trug sie die Nummer 99 4532.
Nach der deutschen Wiedervereinigung ging es dem Zittauer Schmalspurstrecken wie so vielen Nebenbahnen. Der Güterverkehr versank in der Bedeutungslosigkeit und wurde schließlich ganz eingestellt. Und auch im Personenverkehr gingen die Fahrgastzahlen stark zurück. Kein Wunder also. dass die Deutsche Bahn AG bemüht war, die Strecken so schnell wie möglich loszuwerden. Entweder durch Privatisierung oder - wenn dies nicht gelingen sollte - durch Stillegung.
Zum Glück aber hatten die anliegenden Landkreise und die Stadt Zittau die touristische Bedeutung der Bahn für die Region erkannt und es kam im Dezember 1996 zur Gründung der "Sächsisch - Oberlausitzer - Eisenbahn - Gesellschaft." (SOEG). Nach 90 Jahren wurde also aus der Staatsbahn wieder eine Privatbahn. Hier wollten wir den 30.04. verbringen. Der Bahnhof Zittau Vorstadt war nur ca 500m von unserem Hotel entfernt und mit einem kleinen Morgenspaziergang bequem zu erreichen. Es lag nahe den ersten Zug bei seiner Abfahrt filmisch festzuhalten und uns etwas umzusehen. Hier sind die Änderungen besonders augenscheinlich. Die Anschlußgleise aus der Gießerei enden im Nichts, dafür gibt es eine neue Rampe auf dem Gelände. Auf dem Bahnhof selbst fällt eine auf Schmalspurbahnen unübliche Einrichtung auf - er verfügt über einen Bahnsteigtunnel. Dieser wurde im Zusammenhang mit dem zweigleisigen Ausbau der Strecke errichtet.

Schon an der Ausfahrt des Bahnhofes geht es in eine Steigung. Rechts ist die schon erwähnte Zittauer Eisengießerei zu sehen. Gut das wir von früheren Exkursionen noch Bilder der Bedienungsfahrten haben. Auf der Weiterfahrt ist rechts eine große Wasserfläche zu sehen. Das ist der inzwischen geflutete Braunkohlentagebau Olbersdorf. Hätte es 1989 nicht die "Wende" gegeben, so wäre die Schmalspurbahn spätestens 1991 dem Braunkohletagebau zum Opfer gefallen. Zwischen Olbersdorf Niederdorf und Olbersdorf Oberdorf befindet sich mit einer großen, das Tal querenden Stahlbrücke eines der bedeutendesten Bauwerke im Zittauer Netz. Der Vorgänger der Brücke war einst zweigleisig ausgeführt. Die Widerlager für das zweite Gleis sind auf der rechten Seite noch deutlich zu erkennen.
Ab Olbersdorf Oberdorf steigt die Strecke noch einmal stark an, um am Streckenkilometer 8,9 den Bahnhof Bertsdorf zu erreichen. Hier verzweigen sich die Strecken nach Jonsdorf und Oybin. Während aus dem westlichen Bahnhofsteil Fahrten nach Johnsdorf und Oybin möglich sind, geht es aus dem östlichen Teil des Bahnhofes nur nach Oybin. Zwischen diesen Ausfahrgleisen liegt der Lokschuppen, in dem neben der bereits genannten 99 4532 noch mehrere andere Museumsfahrzeuge untergebracht sind.
Der Bahnhof Bertsdorf wird in einem weiten Linksbogen verlassen und die Fahrt nach Oybin fortgesetzt. Der Streckenendpunkt liegt beim Kilometer 12,2 direkt unter dem gleichnamigen Berg.
Pflicht war wieder der Aufstieg zum Oybin. Hier gibt es auch einige Neuerungen. War früher der Aufstieg vorbei am Hochzeitskirchlein nur zu Fuß möglich, kann man heute bequemer mit der "Straßenbahn" den Oybin erreichen. Die Besichtigung der Reste der auf dem Berg vorhandenen Burgbefestigung sind genauso zu empfehlen wie ein Essen in der urigen Berggaststätte. Am Bahnhof Oybin ist im ehemaligen Güterschuppen ein kleines Museum untergebracht. Auch im Freigelände befinden sich einige interessante Fahrzeuge.

Mit Dampflok "Tender voran" geht es zurück nach Zittau. Den Streckenteil bis Zittau- Vorstadt kennen wir ja schon. Ab diesem Bahnhof geht es parallel zum Flüßchen Mandau. Hinter Zittau Süd unterqueren wir den Neißeviadukt, über den die Strecke ins tschechische Liberec führt. Nach einem Linksbogen steigen die 750mm-Gleise parallel zu dieser Strecke an, um sie im Zittauer Bahnhofsvorfeld schließlich zu queren. Das ist notwendig, da der Schmalspurteil des Bahnhofes Zittau westlich der Normalspurgleise liegt.

Hier nahmen wir nun Abschied von der Schmalspurbahn. Hoffentlich bleibt sie erhalten und wir können sie wieder besuchen.

Nach gut 30Minuten Aufenthalt ging es dann wieder in Richtung Dresden. Ein RE brachte uns diesmal auf direktem Weg über Wilthen (Weinbrand) dorthin.
Auf der fahrt bis Bischofswerda gibt es wieder mehrere große Viadukte. So gleich hinter Zittau, vor Schirgiswalde - Kirschau und bei Putzkau. Interessant ist auch die Streckenführung rund um den Bahnhof Ebersbach. Bereits vor dem Bahnhof geht es ein Stückchen über tschechisches Staatsgebiet. Bei der Einfahrt in den Bahnhof sind links die Abstellgleise des CD-Bahnhofes Jirikov zum Greifen nah. Hinter Ebersbach geht es dann noch einmal kurz über tschechisches Territorium. Ab Bischofswerda war dann unsere Fahrstrecke wie die der Hinfahrt.
In Erfurt war diesmal mehr Zeit, um den neu gebauten nördlichen Teil des Bahhofes anzuschauen. Leider war um diese Zeit nun fast alles geschlossen. Zu einem Imbiss hat es aber doch noch gereicht.
Eine ereignisreiche Exkursion ging nun zu Ende. Wir danken Herrn Manfred Schultz für die hervorragende Organisation.


Die Bilder zum Vergrößern anklicken


29.04.2006 Dresden


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Die Sonne schien in Strömen


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Auch hier alles nass



30.04.2006 Zittau - Oybin


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Über den Vorplatz des Hauptbahnhof Zittau zum Schmalspur Bw


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Einfahrt eines Personenzuges in Oybin gezogen von der 99 749


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In Oybin ausgestellt


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In Oybin ausgestellt


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In Zittau

????


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So sah ein Regelspurwagen auf einem Rollwagen aus


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Rollwagen der verschiedenen Generationen


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Schon eindrucksvoll


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Ein "Marian" mit Durchblick


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"Straßenbahn"


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Bahnhof Oybin vom Oybin gesehen. Diese Aufnahme entstand bei einem früheren Besuch


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Die einzige, mir bekannte Gaststätte mit Blick u.a. auf den Friedhof. Der untere Bergfriedhof


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Kaiserhausruine


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Blick vom unteren Friedhof auf die Kaiserhaus Nordwand


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Blick aus der Ruine auf die Gaststätte


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Wenn dann noch eine Fee vom Oybin steigt und als MITRO-bienchen........


na ja ganz einfach ist der Job nicht.Schön das ihn jemand macht


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Segmentdrehscheibe in Zittau Hbf


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Segmentdrehscheibe in Zittau Hbf


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Kamera antippen - Videoclip sehen

Umsetzen in Oybin


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Kamera antippen - Videoclip sehen

Einfahrt in Zittau


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Kamera antippen - Videoclip sehen

Anfahren in Zittau Haltepunkt


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